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elector GmbH
Flurweg 15
D-53639 Königswinter-Oberpleis
Telefon: 02244 / 9048366
Telefax: 02244 / 9048365
E-Mail: info(at)elector-gmbh.de

Einfache Sanierung verschlammter Heizungen
...wenn die Heizung nicht mehr warm wird
Ist Ihre Heizung verschlammt? Gehen Sie auf Nummer sicher und setzen Sie auf bewährte Abläufe, um die Verschlammung zu beseitigen und die erneute Verschlammung der Heizung zu verhindern.
- Wasseranalyse - Klären Sie durch eine Analyse des Heizungswassers und des Heizungsfüllwassers, warum Ihre Heizung verschlammt ist.
- Sanierungsplan festlegen - Das Wissen um die Ursache der verschlammten Heizung ist die Grundlage für die Erstellung des richtigen Sanierungsablaufes und schützt vor möglichen Fehlinvestitionen.
- Sanierung - Ein einfaches Spülen der Heizung zur Beseitigung der Verschlammungen in der Heizung reicht meist nicht aus. Ofmals ist eine Vorbehandlung mit einem Dispergiermittel sinnvoll oder auch der Austausch ungeeigneter Werkstoffe (z.B. verzinkte Armaturen) notwendig.
- Vorbeugen - Nach dem Beseitigen der Verschlammung in der Heizung muss diese vor erneuter Verschlammung geschützt werden. Das richtige Füllwasser für Heizungsanlagen und ein vorbeugender Korrosionsschutz sind sinnvoll zum Wert- und Effizienzerhalt der Heizung.

- Die vom Heizungswasser mitgetragenen Rostschlämme lagern sich z.B. in Radiatoren oder Fußbodenheizkreisen ab. Mit der Zeit führen Ablagerungen und Schlämme zu verschlechterter Wärmeübertragung.
Die Verschlammung von Heizungen wird durch Korrosionsvorgängen an den Metallen in der Heizung und durch Härtesalze hervorgerufen. Sobald das Heizungswasser eine erhöhte Leitfähigkeit aufweist und Sauerstoff in die Heizung eindringt, kommt es zur Korrosion – also zum Rosten der Heizung von innen. Das Eindringen von Sauerstoff in die Heizung ist nichts außergewöhnliches. Sauerstoff kann in die Heizung durch Dichtungen, Regelventile, Pumpen, Ausdehnungsgefäße und durch Kunststoffrohre der Fußbodenheizung gelangen. Wenn Sauerstoff konstant in die Heizung eindringt, kommt es früher oder später zu Verschlammung von Heizkreisen oder Radiatoren. Die Verschlammung der Heizkreise ist eine Ansammlung von Rost und Korrosionsprodukten, die zuerst vom Heizungswasser mitgetragen werden und sich dann an schlechter durchströmten Stellen in der Heizung absetzen. Auch Kalkablagerungen können zum Verschlammen der Heizung beitragen. Da Rostschlämme jedoch zu einem großen Teil auf Magnetismus ansprechen, lagern sich diese vorzugsweise dort ab, wo mit elektronischen Steuerungen gearbeitet wird - daher werden Pumpen und andere elektronisch gesteuerten Regelorgane sowie Ventile von Rost in der Heizung schnell in Mitleidenschaft gezogen.
Wenn man feststellt, dass die Regelventile am Heizkörper nicht mehr richtig funktionieren oder der Radiator zum Beispiel oben und an einer Seite warm ist, an der anderen Seite jedoch kalt, dann kann man davon ausgehen, dass die Heizung verschlammt ist. Wenn Heizkreise der Fußbodenheizung verschlammt sind, ist dies ebenfalls einfach festzustellen – bestimmte Bereiche auf dem Fußboden werden nicht warm, während andere normal die Wärme übertragen.
Die Beseitigung von Verschlammung in der Heizung erfordert Vorsicht. Einfaches Durchspülen der Heizung mit Leitungswasser kann zum Verdichten der Verschlammung führen. Weiterhin können Verschlammungen auch einfach nur in andere Radiatoren oder Heizkreise verschoben werden.
Zur erfolgreichen Sanierung einer Heizung von Verschlammungen gehörte eine effektive Maßnahme um die Rostschlämme aus der Heizung zu beseitigen und danach eine Vorsorge, die eine erneute Verschlammung verhindert. Geht die Korrosion in der Heizung nach Beseitigung der Verschlammung weiter, ist nicht nur eine erneute Verschlammung die Folge. Rohrbrüche, Kesselschäden oder andere Schadensfälle können auftreten, wenn die Heizung nicht vor Korrosion geschützt wird.
Mit dem Konzept von elector ist die Sanierung verschlammter Heizungen eine einfache und sichere Sache.
Machen Sie einen Test mit Ihrem Heizungswasser
Werden Heizkreise nicht warm, haben Radiatoren kalte und warme Flächen? Ist das Heizungswasser nicht klar? Ist das Heizungswasser schwarz, braun oder rot? Riecht das Heizungswasser merkwürdig? Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit "Ja" beantworten können, rostet Ihre Heizung von innen. Der Rost in der Heizung wird wahrscheinlich der Grund sein, warum Ihre Heizung nicht richtig warm wird.
Die Analyse Ihres Heizungswassers gibt Gewissheit
Übersenden Sie uns einfach ca. 0,5 Liter Ihres Heizungswassers und 0,5 Liter des Heizungsfüllwassers zusammen mit dem Anforderungsformular, dass auch eine Anleitung zum korrekten Entnehmen und Abfüllen einer Heizungswasserprobe enthält. Wir erstellen eine Analyse des Heizungswasser nach bestimmten Kriterien und können darüber die Schwere der Korrosion und im Normalfall die Ursache der Korrosion in der Heizung feststellen. Weiterhin unterbreiten wir einen Vorschlag, welcher Weg der Heizungssanierung eingeschlagen werden sollte und was zum Korrosionsschutz notwendig ist.
Bitte sprechen Sie die Einsendung von Wasseranalysen vorher mit uns ab.
Spülung der Heizung
Die Spülung der Heizung ist dann sinnvoll, wenn die Anlage sehr stark verschlammt ist und schnell ein Ergebnis erzielt werden soll. Die Heizung sollte auch dann gespült werden, wenn nachweislich Chemikalien in der Anlage sind, die eine Korrosion begünstigen. Vorteil der Spülung ist, dass die Wärmeübertragung schnell wieder hergestellt wird. Nachteil ist, dass die Spülung der Heizung relativ aufwändig und somit kostspielig ist. Außerdem gelangt durch die Spülung viel neuer Sauerstoff in die Heizung, was unter Umständen die erneute Korrosion beschleunigen kann. Bei der Spülung der Heizung ist unser umweltfreundliches Reinigungsmittel OXILIN-P20 eine gute Hilfe. Es löst Verschlammungen und macht diese schwimmfähig, sodass grobe Rostschlämme einfach ausgespült werden können. Unser Spülgerät mini 2001 arbeitet mit einem Druckluft-Impuls-Wassergemisch. Dadurch können Verschlammungen in der Heizung gut gelöst und ausgespült werden. Durch eine Umschaltfunktion der Spülrichtung wird ein Verdichten der Verschlammungen vermieden.
Einbau eines elector-Korrosionsschutzgerätes zur selbsttätigen Anlagenreinigung
Wenn die Spülung der Anlage nicht notwendig ist, können die Verschlammungen auch über ein elector-Korrosionsschutzgerät entfernt werden. In manchen Fällen sollte jedoch das bestehende Heizungswasser mit teilweise entsalztem Trinkwasser verdrängt werden. Zur Heizungsreinigung wird ein elector-Korrosionsschutzgerät im Bypass zwischen Rücklauf und Vorlauf in der Heizung installiert (z.B. ein elector S10 oder M25). Durch die elektrochemische Wasserbehandlung wird das Wasser derart aufbereitet, dass Verschlammungen im System schwimmfähig werden und vom Heizungswasser mitgetragen werden können. Der elector in Bypassinstallation ist so konstruiert, dass diese Verschlammungen dort aussedimentieren. So wird die Heizung Stück für Stück frei von Rostschlämmen. Diese Form der Sanierung benötigt Zeit und Bedarf einer konstanten Umwälzung des Heizungswassers, auch außerhalb der Heizsaison. Erfahrungsgemäß kann es bis zu einem Jahr dauern, bis die Heizung auf diese Art und Weise frei von Rostschlämmen ist. In dieser Zeit muss das elector-Korrosionsschutzgerät in regelmäßigen Abständen abgeschlämmt werden. Das ist einfach und kann mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst durchgeführt werden. Nach Beendigung der Sanierung muss das Heizungswasser nicht mehr ständig umgewälzt werden, es kann in den normalen Pumpenzyklus zurückgekehrt werden.
Die Korrosionsschutzfunktion der elector-Korrosionsschutzgeräte
Sollte die Anlage gespült worden sein, muss ein Korrosionsschutz und Schutz vor erneuter Verschlammung der Heizung erfolgen. Bei vorheriger Spülung kann bei Anlagen bis 2.0 m3 Anlageninhalt ein elector XS5 oder XS7 im Vollstrom-Rücklauf der Anlage eingebaut werden. Sollte die Anlage nicht gespült worden sein, ist bereits ein elector im Bypass installiert. Im elector wird das Wasser auf elektrochemischen Weg behandelt. Die Folge ist eine Sauerstoffbindung in der gesamten Heizung, ein optimaler pH-Wert, eine reduzierte Leitfähigkeit und eine stabile Wasserumgebung, bei der Metalle vor weiterer Korrosion geschützt sind. Ein elector-Korrosionsschutzgerät schützt die Anlage vor erneuter Korrosion und vor Verschlammung.
Aufbereitung des Füll- bzw. Nachspeisewassers
In vielen Regionen ist das Trinkwasser zwar zum Trinken geeignet, jedoch nicht für den Betrieb einer Heizungsanlage. Bei hohen Härtegraden kann ein hoher Kalkgehalt zu Schäden in der Heizung führen. Hohe Härtegrade gehen auch mit einer hohen Leitfähigkeit des Heizungswassers einher, wodurch Korrosionen begünstigt werden. In solchen Fällen ist eine Entsalzung des Heizungsfüllwassers empfehlenswert. Im Gegensatz zu enthärtetem Wasser, auch Weichwasser (nicht zu verwechseln mit natürlichem weichem Wasser) genannt, werden durch die Entsalzung nicht nur Kalkschäden vermieden. Durch die Entsalzung des Füllwassers der Heizung wird auch die Leitfähigkeit des Wassers gesenkt, wodurch das Korrosionsrisiko gemindert wird. elector bietet eine Reihe an Produkten zur Miete für die Heizungswasserentsalzung. Das spart Kosten für die Anschaffung der Ausrüstung für die Entsalzung des Wassers.
Regelmäßige Kontrolle
Zur Sicherstellung der Korrosionsschutzfunktion müssen die elector-Korrosionsschutzgeräte einmal pro Jahr gewartet werden. Hierzu wird das Wasser aus dem elector abgelassen und die eingebaute Magnesiumelektrode geprüft. Ist diese verbraucht, muss sie ausgetauscht werden. Damit ist die Kontrolle beendet und der sichere Schutz vor Verschlammung der Heizung gewährleistet. Wer ganz sicher sein möchte, kann sein Heizungswasser zur Nachkontrolle auch durch uns analysieren lassen.
Mit den elector-Korrosionsschutzgeräten sanieren Sie Ihre Heizung sicher und bewahren Ihre Heizungsanlage von innen gegen Rost.
- umweltfreundlich und einfach im Einsatz - kein Bedarf an zusätzlichen Rostschutzmitteln
- einfache Anlagensanierung ohne Spülarbeiten - vorhandene Verunreinigungen werden entfernt
- sehr einfache Installation, Kontrolle und Wartung
- geringe laufende Kosten, da die Geräte ohne Fremdstrom arbeiten
- klares und sauberes Heizungswasser
- konstante Entfernung gelösten Sauerstoffs
- stabiler pH-Wert und reduzierte Leitfähigkeit
- natürliche Schutzschichtenbildung im Rohrnetz wird ermöglicht
- sicherer Schutz von Fußboden-, Radiatoren-, Mischanlagen oder Wärmetauschern vor Korrosion und Verschlammung
- 5 Jahre Funktionsgarantie
- spürbare Energieeinsparung, da die Wärmeübertragung wieder ungehindert effizient ist